Memory Sketches, 2.12.2013

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3 Responses to “Memory Sketches, 2.12.2013”

  1. ich ‘fremdel’ zwar immer noch etwas mit dem ‘memory-sketch’-konzept, die zeichnungen finde ich aber ganz großartig (und sehr erstaunlich, daß sie ‘mittelbar’ gemacht sind)

  2. Ui, dankeschön! Und verrat mir mal bei gelegenheit mehr darüber, was du an dem konzept nicht magst, mich interessiert das.

  3. ‘nicht mögen’ wäre zu viel gesagt, ich könnte mir nicht vorstellen, es selbst anzuwenden. es ist eine kitschige vorstellung, aber für mich setzt die ‘unmittelbarkeit’, die deine art des zeichnens austrahlt eigentlich gleichzeitige oder sehr zeitnahe beobachtung voraus. das ist natürlich orthodox und die tatsache, das deinen zeichnungen ihre austrahlung durch das ‘zwischenparken’ der beobachtung in deinem gedächtnis nicht verlorengeht, widerlegt meinen gedanken eigentlich.
    bedenken für mich selbst wäre beim zeichnen, anstatt originäre lösungen für spezifisch beobachtetes zu suchen, verstärkt in repetitive schemata zu verfallen, da die verblassende beobachtung sonst nicht festzuhalten wäre. du scheinst dieser gefahr ja irgendwie zu entgehen…bei den ersten ‘M’ zeichnungen habe ich mir noch eingebildet, die von den ‘normalen’ zeichnungen unterscheiden zu können. beim letzten stapel hätte ich da völlig falsch gelegen.
    wann machst du die zeichnungen eigentlich? noch im zug, direkt auf dem bahnsteig, zu hause…?

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